Czasopisma Naukowe w Sieci (CNS)

Siebenjährige Kriegsodyssee Franz Theodor Csokors

  1. Marcin Marek marekmarcin@gazeta.pl

Abstract

Die Machtübernahme von Nationalsozialisten im Jahre 1933 in Deutschland und dann im Jahre 1938 in Österreich setzte der freien Entfaltung der Literatur ein Ende. Um die literarische Freiheit zu bewahren und seine Abneigung gegen Hitlers Politik zum Ausdruck zu bringen, entschieden sich viele Schriftsteller für das Exil. Die vorliegende Arbeit setzte sich das Ziel die Stationen der Exilwanderung Franz Theodor Csokors darzustellen, der als einziger österreichischer Schriftsteller Polen als das Land seiner Emigration wählte. Im Jahre 1938 verließ er seine Heimat, in die er erst im Jahre 1945 nach siebenjähriger Flucht, die ihn über Polen, aus dem er letztendlich vor dem Krieg fliehen musste, Jugoslawien, Bosnien, Kroatien, Insel Curzola und Italien führte, zurückkehrte. Der Autor schildert die Kriegserlebnisse des Dichters, die sein literarisches Schaffen prägten. Es werden auch kurz seine Werke präsentiert, die auf der Flucht entstanden. Zuletzt macht der Autor einen Überblick über Veröffentlichungen, die Csokors Gestalt und Werk gewidmet sind.



Seven-year war odyssey of Franz Theodor Csokor


The seizure of power by the National Socialists in Germany in 1933 and in 1938 in Austria severely limited free development of literature. In order to protect literary freedom and to express resentment against the policies of Hitler, many writers decided to emigrate. The purpose of the article is to present the emigration journey of Franz Theodor Csokor, the only Austrian writer who chose Poland for the country of his exile. In 1938 he left his homeland and returned after seven years of exile in 1945. His journey led through Poland, which he was forced to leave because of the war, Yugoslavia, Bosnia, Croatia, Curzola and Italy. The author presents the writer’s wartime experience that has been expressed in Csokor’s literary works. He briefly mentions works that were created during the expatriation. At the end the author makes a review of Csokor’s publications and his work.

Pobierz artykuł

Ten artykuł

Germanica Wratislaviensia

140, 2015

Strony od 93 do 106

Inne artykuły autorów

Google Scholar

zamknij

Twoj koszyk (produkty: 0)

Brak produktów w koszyku

Twój koszyk Do kasy